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  • Kulturerbe
    Bielsko-Biała
    Die Galerie Bielska BWA in Bielsko-Biała ist eine der besten öffentlichen Galerien der Kunst der Gegenwart in Polen und sie funktioniert seit dem Jahr 1960. Sie präsentiert und promoviert die Kunst der Gegenwart durch Ausstellungen der polnischen und ausländischen Künstler, Themenausstellungen, die Performance- und Filmsfestivals, internationale Kunstresidenzen, Aktionen im städtischen Raum und Konzerte. Seit dem Jahr 1962 organisiert die Galerie den gesamtpolnischen Wettbewerb für Maler - die bekannten Biennalen der Malkunst „Der Herbst in Bielsko” - und den Wettbewerb für Kuratoren. Sie führt die Bildungs- und Verlagstätigkeit. Sie sammelt die Sammlung der Kunst der Gegenwart.
  • Kulturerbe
    Rudzica
    Wenn man in Bielsko-Biała (Bielitz-Biala) ist, kann man u.a. die einige Kilometer von der Stadt gelegene Ortschaft Rudzica (Riegersdorf) besuchen, in der sich eine Galerie des Malers Florian Kohut befindet. Das Hauptmotiv seiner Werke sind die umliegende Natur und auch die Feldscheuchen. Neben der Galerie, die die Besucher aus dem In- und Ausland anzieht, ist auch eine Ausstellung der Scheuchen entstanden und jedes Jahr, am Ende Mai, findet hier der Tag der Feldscheuche mit dem Zug und dem Wettbewerb statt.
  • Kulturerbe
    Pszczyna
    Die herzoglichen Pferdeställe in Pszczyna (Pless) sind eine der zahlreichen Attraktionen dieser schönen Stadt, die im 21. Jahrhundert nach der gründlichen Renovierung ihren Glanz wiedererlangt hat. Der Komplex der Gebäude, der sich aus dem richtigen Stall, dem Kutschstall, den Garagen und der Reitbahn besteht, befindet sich ein bisschen im nördlichen Osten von dem Palast. Die Objekte hat man (mehrheitlich) in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Historismusstilen errichtet. Leider hat man das Gebäude der Reitbahn in der Zeit der VR Polen während des Umbaus zur Sporthalle „modernisiert“.
  • Kulturerbe
    Wisła
    Pracownia Rzeźby oraz Ogród Sztuki JanosikArt to idea, która przedstawia Państwu niebanalny etnodesign zakorzeniony w kulturze ludowej i duchowej Karpat.
  • Kulturerbe
    W Galerii u Niedźwiedzia działa Stowarzyszenie Grupy Twórców Wiślanie. Organizacja ta zrzesza artystów - amatorów i nielicznych profesjonalistów, którzy mieszkają w Wiśle. Na wystawie stałej w galerii można obejrzeć przekrój dokonań plastycznych, który jest zróżnicowany zarówno pod względem użytych technik jak i tematyki. Wyszczególnić należy jednak wiele pejzaży opiewających piękno beskidzkiego krajobrazu.
  • Kulturerbe
    Wisła
    Miejsce odwiedzane przez ludzi szukających wrażeń innych niż te codzienne, gdzie można obejrzeć namalowane sny, marzenia a czasami rzeczywistość widzianą oczami kogoś innego.
  • Kulturerbe
    Muzeum Beskidzkie im. Andrzeja Podżorskiego w Wiśle znajduje się w samym centrum tej wypoczynkowej miejscowości, blisko placu Bogumiła Hoffa. Od początku istnienia mieści się w jednym z najładniejszych obiektów zabytkowych Wisły, czyli XVIII-wiecznej, murowanej karczmie. Głównym celem działalności muzeum jest gromadzenie i prezentowanie dorobku kulturalnego górali Beskidu Śląskiego. Obok Muzeum ulokowano Enklawę Budownictwa Drewnianego.
  • Kulturerbe
    Wisła
    Adam Małysz ist schon eine der Legenden des polnischen Sports geworden. In Wisła (Weichsel), der Heimatstadt des hervorragenden Skispringers, befindet sich ein gefundenes Fressen für jeden Sportfan: die Galerie Sporttrophäen von Adam Małysz. Im Gebäude in der 1. Maja Straße 48a werden in einigen Räumen u.a. die Kristallkugeln des viermaligen Gewinners von Weltcup, Medaillen von Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen, Pokale, Sportausrüstung, ein Skianzug und eine Unmenge von anderen Erinnerungsstücken des Meisters aus Wisła.
  • Kulturerbe
    Łączka
    In Łączka (Landschka), in dem kleinen Dorf in Śląsk Cieszyński (Teschener Schlesien), befindet sich die Galerie der Skulpturen und der Bilder von Andrzej Klimowski, der in Nowy Targ (Neumarkt) geboren, und in einer Ortschaft von Beskid Wyspowy (Inselbeskiden) erzogen wurde, der nach dem Umzug bei Skoczów in sich die Seele des Künstlers entdeckt hat. In der Galerie sehen wir interessante Flachreliefe und die Holzschnitzereien, die Bilder und auch die regionale Stube mit alten Geräten und Werkzeugen.
  • Kulturerbe
    Węgierska Górka
    Im Jahre 2009 wurden sechs monumentale Holzskulpturen, die Räuber darstellen, an der Promenade in Węgierska Górka errichtet. Die Skulpturen bilden die so genannte Räuberallee. Es ist eine einzigartige Erinnerung und zugleich eine originelle Förderung der Räubertradition, die mit der Geschichte der Region streng verbunden ist. Die Skulpturen bilden die einzige Galerie von Räuberfiguren in Polen und präsentieren die Geschichte des „Räubertums“ im Seybuscher Land. Sie wurden von Volkskünstlern, die aus ganz Polen in die Beskiden gekommen sind, geschnitzt.