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  • Kulturerbe
    Bielsko-Biała
    Noch letztens hat die Textilindustrie das Wirtschaftsleben in Bielitz-Biala angekurbelt. Seit der Entwicklung der handwerklichen Herstellung von Tüchern im XVI. Jahrhundert, der Entwicklung der Manufaktur und der Entwicklung der Großfabriken im XIX. Jahrhundert war die Stadt ein der wichtigsten Industriezentren dieses Teiles Europas. Über die Textilindustrie in Bielitz-Biala kann man fast alles in der Alten Fabrik erfahren.
  • Kulturerbe
    Bielsko-Biała
    Der gegenwärtige Hauptbahnhof in Bielitz-Biala ist zum Register der Denkmäler eingeschrieben und befindet sich auf der Straße technischer Kulturdenkmäler. Er wurde im Jahr 1890 gebaut. Aber der Anfang der Eisenbahn in der Stadt ist um 30 Jahre älter. Bielitz hat sich sehr früh auf der Seitenabzweigung der ältesten europäischen Bahnstrecken der Nördlichen Eisenbahn des Kaisers Franz Ferdinands befunden. Der Bahnhof wurde am Ende des vergangenen Jahrhunderts renoviert.
  • Kulturerbe
    Bielsko-Biała
    Das Weberhaus ist die Filiale des Museums in Bielsko-Biała (Bielitz-Biala).Das Gebäude selbst befindet sich in der Obervorstadt, die von Anfang an, seit dem 15. Jahrhundert von den Tuchmachern aus Bielsko- Biała (Bielitz-Biala) bewohnt wurde. Das teilweise rekonstruierte Haus stammt aus dem 18. Jahrhundert und ist eines der wenigen Beispiele für diese Art der Architektur, die im Fall von dieser Stadt durch Feuer zerstört wurde. Das Objekt befindet sich auf der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien.
  • Kulturerbe
    Porąbka
    Die Talsperre und zugleich der Damm in Porąbka auf dem Fluss Soła machen einen imponierenden und zugleich eleganten Eindruck. In der Zwischenkriegszeit, in der der Damm gebaut wurde, galt er als technologische Meistererrungenschaft. Gabriel Narutowicz, der spätere Präsident der Republik Polen, arbeitete auch an dem Entwurf des Damms. Dieser wurde mit enormem Aufwand an Arbeit gebaut. Seine Aufgabe war, katastrophales Hochwasser im Tal des Flusses Soła zu verhindern. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde an dem Damm ein Wasserkraftwerk gebaut.
  • Kulturerbe
    Czaniec
    Czaniec in den Kleinen Beskiden ist für den Damm auf dem Fluss- Soła (Sola), ein historisches Gutshaus, aber auch dafür bekannt, dass die Vorfahren von Karol Wojtyła- dem Papst Johann Paul dem Zweiten von hier aus stammten. Nur wenige wissen aber, dass es in diesem Ort ein einzigartiges Denkmal der Technik- nämlich eine ehemalige Kartonfabrik, die eine der noch wenigen in der Welt erhalten gebliebenen Girard- Turbinen verwendet, gibt. Letztens wurde die Fabrik in ein kleines Wasserkraftwerk verwandelt, wobei die erwähnte Turbine nach wie vor in Betrieb ist.
  • Kulturerbe
    Pierściec
    Die kleine Ortschaft Pierściec, die nördlich von Skoczów (Skotschau) liegt, ist vor allem durch das außergewöhnliche Sanktuarium des Hl. Nikolaus bekannt. Wenige Menschen wissen, dass Pierściec sich auch der interessanten natur-landeskundlichen Anziehungskraft rühmen kann - Hier befindet sich nämlich eine Denkmalmühle, die von der Kolonie der sehr seltenen… Fledermäuse– die Kleine Hufeisennase- bewohnt wird. Deshalb wird dieses Objekt im Rahmen der speziellen Vogelschutzrichtlinie - Natur 2000 geschützt.
  • Kulturerbe
    Wisła
    In Wisła (Weichsel), einem der populärsten Erholungsorte in Polen, können die Technikliebhaber zwei einmalige Bauwerke aus der Zwischenkriegszeit sehen – Bahnüberführungen über dem Dziechcinki Tal und dem Łabajowa Tal. Besser bekannt ist die zweite, die größere. Es lohnt sich aber auch der kleineren zuzusehen, die mit den drei, auf die Höhe von etwa 13 Metern erhobenen Bögen, auch beeindruckend ist.
  • Kulturerbe
    Wisła
    Die Bahnüberführung in Łabajów , die sich in der Umgebung von der Bahnstation Wisła Głębce (Weichsel Glembce) befindet, ist eine der höchsten Konstruktionen dieser Art in Polen. Die Überführung, mit sieben Bögen und acht Stützpfeilern, ist 122 Meter lang und 25 Meter hoch. Der in den Jahren 1931-1933 über der Talsohle errichtete Bau, hat eine gemauerte Konstruktion und befindet sich auf der bei Touristen beliebten Bahnstrecke aus Katowice (Kattowitz) nach Wisła Głębce (Weichsel Glembce).
  • Kulturerbe
    Ślemień
    Ślemień ist eine große Ortschaft in Beskiden, die östlich von Żywiec (Saybusch) liegt. Sie kann sich der interessanten Geschichte rühmen, in der sich auch ein Platz für die Industrieepisode gefunden hat. Im 18. Jahrhundert, in der Hauptstadt des so genannten Landes von Ślemień war kurze Zeit lang ein Hochofen tätig, in dem man Eisen aus dem hiesigen Raseneisenstein erschmolzen hat. Bis heute haben sich seine steinernen Ruinen erhalten, die wir in der Umgebung der Pfarrkirche finden.
  • Kulturerbe
    Kobiór
    Kobiór (Kobier) bei Pszczyna (Pless) wird mit den Wäldern der früheren Plesser Heide umgeben, die den Dorfbewohnern die Beschäftigung und die Existenzmittel jahrhundertelang gegeben haben. In 2003 hat man hier ein Regionalmuseum geöffnet, das man in einem hölzernen, schön verzierten Gebäude aus dem 19. Jahrhundert- in der so genannten Teerbrennerei lokalisiert hat. Seine Bewohner haben hier vor über einem Jahrhundert u.a.den Baumteer erzeugt. Zur Zeit kann man in der Hütte zwei ethnografische Ausstellungen sehen, die hauptsächlich aus den von den Bewohnern von Kobiór (Kobier) gespendeten Geräten bestehen.